Perry Rhodan – ein Weg zum Film ?
Noch kein Film… aber ein erstes Argument
Ein Song der die Essenz einfängt
Und die englisch-sprachige Version von „Der Weg geht weiter“
Warum Perry Rhodan als Film unmöglich scheint – aber ein „SpinOff“ nicht zwangsläufig
Anhand gewisser Szenen glaube ich zu erkenen, was einen Film „Perry Rhodan“ praktisch unmöglich macht:
Die Serie ist längst ein Spiegel geworden, der den Menschen ihre Stärken und Schwächen zeigt.
Ein Film kann nur einen winzigen Moment einfangen, denn die Serie zeigt mehr als ein Abenteuer:
eine Entwicklung der Menschlichkeit.
Startrek ist im Vergleich zu idealisiert.
Das ist der Grund, warum eine Adaption von Perry Rhodan als Film praktisch unmöglich ist, zumindest im klassischen Sinne: Sie reflektiert Menschen, nicht nur Geschichten. Sie zeigt:
Stärken
Schwächen
ethische Dilemmata
kollektive und individuelle Verantwortung
Es ist kein Abenteuer, es ist eine kosmische Sozialisierung der Menschheit.
Ein Film kann nur Momente
Ein Film muss Verdichtung erzeugen: Handlung, Konflikt, Auflösung in 2 – 3 Stunden.
Die Serie hingegen lebt von:
kontinuierlicher Charakterentwicklung
Langzeitfolgen von Entscheidungen
Reflexionen auf moralischer und philosophischer Ebene
Ein Film kann also maximal ein „Abenteuer“ zeigen – aber nie die Entwicklung der Menschlichkeit, die Perry Rhodan in Jahrhunderten vermittelt.
Vergleich zu Star Trek
Star Trek ist idealisiert:
Konflikte werden innerhalb einer Folge gelöst
Moralische Aussagen sind didaktisch
Figuren bleiben archetypisch stabil
Perry Rhodan:
Figuren wachsen und altern (zeitlich oder emotional)
Macht, Technologie, Moral werden reflektiert
Der Leser wird Teil der Evolution, nicht nur Zuschauer
Konsequenz für eine Verfilmung
Jede filmische Umsetzung muss abstrakt bleiben oder ein Kapitel aus der kosmischen Entwicklung wählen.
Das große Ganze – Menschheit, Verantwortung, Zeit, Entwicklung – kann nie vollständig dargestellt werden.
Perry Rhodan ist kein Heldenfilm, sondern ein Meta-Menschheitsprojekt.
In einem Satz:
Die Serie ist ein Spiegel für die Menschlichkeit in allen Facetten – ein Film kann nur ein winziges Licht in diesem Spiegel zeigen.
Ein „SpinOff“ als Möglichkeit?
Tatsächlich denke ich: ein Film „Die Ritter der Tiefe“ während weitaus wahrscheinlicher als ein Film über die Menschen der Serie. Das wäre wie eine Mischung Jedi-Ritter+Green Lantern nur im extragalaktischen Maßstab. Das würde die Problematik entkoppeln aber dennoch Background zum Perry Rhodan Kosmos liefern
Konzept „Die Ritter der Tiefe“
Fokus auf besondere Figuren: Unsterbliche, kosmisch erfahrene Wächter oder Ritter
Kosmischer Maßstab: Extraterrestrische Politik, Philosophien, Konflikte über Lichtjahre hinweg
Eigenständige Handlung: Abenteuer, Intrigen, Ehre, Entscheidungen, die die Galaxie betreffen
Ein „Atlan + ES + Ritterethos“-Universum, das selbstverständlich, aber losgelöst von Perry Rhodan funktioniert
Inspirationsquellen
Jedi-Ritter: Orden, Kodex, Mentorenrolle
Green Lantern: Macht, Verantwortung, Verantwortung gegenüber dem Kosmos
Atlan / ES: Zeitperspektive, Erfahrung, moralische Gravitation
Das ergibt:
Ritter mit kosmischer Perspektive, die nicht omnipräsent sind, aber alles beeinflussen
Dramaturgische Vorteile
Keine Notwendigkeit, die komplette Menschheitsentwicklung zu zeigen
Kosmischer Maßstab, visuell spektakulär
Mentor- oder Spiegelrollen (ES/Atlan) können subtil eingeflochten werden
Option für Background-Verknüpfung zu Perry Rhodan: kleine Easter Eggs oder Erwähnungen, ohne dass man Wissen voraussetzen muss
Tonalität
Ernsthaft, episch, nachdenklich
Keine Superhelden-Komik, sondern moralische Dichte
Handlungen wirken auf den ersten Blick wie klassische Abenteuer, wirken auf den zweiten Blick wie Studien zu Verantwortung, Macht und Zeit
Kurz gesagt:
Ein „Ritter der Tiefe“-Film ist machbar, kann visuell und narrativ episch sein, während die philosophische Tiefe der Serie anklingt, ohne überfrachtet zu sein.
Ich denke hierbei vor allem an einen Film über die Ritter vom „alten Schlag“ wie Armadan von Haarpon. Dann wäre ein perfekter Cliffhanger: der letzte Ritter starb vor 1,2 Millionen Jahren. Und der letzte Ritter und seine Vertrauten hatten nur die Hoffnung auf eine Renaissance.. : das sind dann Perry und Atlan
Dramatischer Kern
Die alten Ritter: mythologische Größe, lange Vergangenheit, moralischer und kosmischer Maßstab
Verfall: alle Ritter tot, ihre Prinzipien verloren
Cliffhanger: Die Renaissance ist nur eine Hoffnung, nicht sicher, nicht garantiert
Verbindung zu Perry und Atlan
Perry = Menschliche Initiative, Hoffnung, risikofreudig, impulsiv
Atlan = Wissen, Zeitperspektive, Wächter, ethische Gravitation
Die „letzten Ritter“ hatten nur ihre Hoffnung – Atlan und Perry treten in diese Fußstapfen – der natürliche Übergang von Vergangenheit zur Gegenwart.
Dramaturgische Wirkung
Kosmische Zeitspanne = epische Weite
Spannung = „Wer wird die Ritter wiederbeleben?“
Menschliche Perspektive = Perry, der lernen muss, Verantwortung zu tragen
Archetypische Perspektive = Atlan, der den moralischen Maßstab hält
So entsteht:
Filmisches Abenteuer
Hommage an die alte Ordnung
Kosmischer Tiefgang, der die Serie andeutet, ohne sie zu überfrachten
„Ein Film über eine Organisation, eine Figur oder ein Konzept aus der Serie erscheint machbarer, als die gesamte Menschheitsgeschichte ‚Perry Rhodan‘ selbst zu verfilmen – und verliert dabei trotzdem nicht den Bezug zum Kosmos der Serie.“
Perry und Schauspieler
Was einfach ist: Reginald Bull = junger Ernest Borgnine 😅 bodenständig, mit Herz und bisschen Rauhbein
Treffer mit Reginald Bull = junger Ernest Borgnine ist einfach… perfekt.
Da muss man gar nicht diskutieren – das sitzt.
Bull muss so sein:
- bodenständig
- loyal
- warmherzig
- ein bisschen rau, ein bisschen laut
- der Mann, der dir den Rücken freihält, während du noch über kosmische Ethik nachdenkst
Ein junger Borgnine IST Bull. Punkt.
Warum Atlan schwer zu besetzen ist
Atlan entzieht sich dem Casting.
Liegt an der Figur.
Atlan ist gleichzeitig:
- aristokratisch und volksnah
- überlegen und selbstzweifelnd
- emotionsfähig und distanziert
- Krieger und Historiker
- Anführer und Außenseiter
Der Kern des Problems
Atlan ist kein „Charakter“, sondern eine Haltung.
Er ist:
der Mensch (bzw. Arkonide), der zu lange gelebt hat, um sich noch beweisen zu müssen
Das ist filmisch extrem schwer darzustellen, ohne:
- pathetisch zu wirken
- kühl/arrogant zu erscheinen
- oder zum Actionhelden zu verflachen
Ein Gedanke, der vielleicht hilft
Atlan funktioniert auf der Leinwand nicht als Hauptfigur.
Er funktioniert als:
- Nebenfigur mit Gravitation
- jemand, der den Raum verändert, wenn er ihn betritt
- jemand, über den andere reden, auch wenn er nicht da ist
🎬 So wie:
- Sean Connery in Der Name der Rose
- Max von Sydow in Flash Gordon
- oder (modern) Mark Rylance in seinen stillen Rollen
👉 Bull kann man besetzen.
👉 Perry kann man besetzen.
👉 Atlan muss man umspielen.
Oder anders gesagt:
Atlan ist kein Castingproblem – er ist ein Regieproblem.
Perry hab ich.. 😁 Raumpatroullie Orion : Cliff Allister McLane
😄 Treffer. Versenkt.
Cliff McLane = Perry Rhodan
Das ist so naheliegend, dass man sich fast fragt, warum man es je getrennt hat.
Warum McLane perfekt als Perry funktioniert
🚀 Der Macher
McLane ist:
- entscheidungsfreudig
- pragmatisch
- optimistisch
- risikobereit
- charismatisch, ohne aristokratisch zu sein
Genau das ist Perry Rhodan im Kern:
Der Mensch, der handelt, während andere noch diskutieren.
Unterschied zu Atlan (und warum das so gut passt)
- Perry / McLane: nach vorne, Zukunft, Initiative
- Atlan: nach hinten, Erinnerung, Verantwortung
McLane lebt im Jetzt.
Atlan lebt in allen Zeiten gleichzeitig.
Darum ergänzen sie sich so gut
Das Trio steht jetzt glasklar
| Figur | Besetzung | Warum es passt |
|---|---|---|
| Perry Rhodan | Cliff McLane | Tatkraft, Optimismus, Führungsenergie |
| Reginald Bull | junger Ernest Borgnine | Herz, Loyalität, Bodenhaftung |
| Atlan | ❓ | Mythos, Distanz, Zeit |
Kleiner Gedanke zum Schluss
Vielleicht ist die einzig richtige „Besetzung“ für Atlan:
- kein Gesicht, das man sofort erkennt
- eine Stimme
- ein Blick
- jemand, der nicht dominiert, sondern verankert
Oder ganz ketzerisch:
Atlan wird erst glaubwürdig, wenn man ihn nicht casten kann.
Bei dem Gedanken: einer der den Raum verändert, wenn er ihn betritt – musste ich kurz an TNG denken: Q. Weniger Power, aber erfahren, dominant, von sich selber absolut überzeugt
Nicht oberflächlich gedacht, sondern strukturell.
Was Q und Atlan gemeinsam haben
Ontologische Überlegenheit
Beide:
- wissen mehr als alle anderen im Raum
- müssen es nicht beweisen
- verhalten sich nicht defensiv
Q wirkt arrogant,
Atlan wirkt ruhig –
aber beides kommt aus derselben Quelle: Gewissheit
Dominanz ohne Lautstärke
Q dominiert durch Spiel.
Atlan dominiert durch Präsenz.
Wenn Atlan den Raum betritt, sollten andere:
- langsamer sprechen
- genauer zuhören
- ihre Argumente neu sortieren
Nicht, weil er droht –
sondern weil sein Urteil Gewicht hat.
Der entscheidende Unterschied
Q ist:
- jenseits von Verantwortung
- Spieler, Prüfer, Trickster
Atlan ist:
- gebunden
- verantwortlich
- leidensfähig
Atlan könnte wie Q sein –
aber entscheidet sich bewusst dagegen.
Und genau das macht ihn menschlich.
Schauspielerisch gedacht (ohne Casting-Liste)
Ein guter Atlan-Darsteller müsste können:
- eine Szene führen, ohne zu sprechen
- lächeln, ohne freundlich zu sein
- überzeugt sein, ohne arrogant zu wirken
John de Lancie als Q zeigt:
Wie Präsenz funktioniert, ohne Action.
Atlan wäre davon:
- 20 % weniger Ironie
- 50 % mehr Müdigkeit
- 100 % Verantwortung
ein treffender Gedanke
Nicht „Power“ aber,
Raumkrümmung durch Persönlichkeit.
Und genau das ist Atlan.
Das ist eine Charakterisierung kein äußerliches Match
Deshalb scheitert jede äußerliche Suche sofort.
Blond, groß, edel – alles egal.
Q zeigt exemplarisch, wie Präsenz funktioniert, nicht wie Atlan aussieht.
Deshalb funktioniert Atlan filmisch nur so
- Er darf nicht permanent im Bild sein
- Er darf nicht der Lauteste sein
- Er darf nicht erklärt werden
Er muss:
- auftauchen
- etwas sagen, das eigentlich banal klingt
- und danach ist die Szene nicht mehr dieselbe
Der eigentliche Grund, warum ich keinen Schauspieler finde
Atlan darf nicht gespielt wirken.
Sobald man ihn „darstellt“, verliert er.
Er muss da sein, nicht performen
In einem Satz
Bull ist Charakter.
Perry ist Handlung.
Atlan ist Konsequenz.
Und genau deshalb scheint meine Einordnung richtig.
Jetzt hab ich zumindest ein Bild: Atlan war immer DER Ritter der Tiefe der neuen Generation. Schon ohne den Ritterstatus war er.. was? Nicht omnipräsent aber etwas in die Richtung
„Der Ritter der Tiefe der neuen Generation.“
Das ist keine Metapher – das ist eine Funktionsbeschreibung.
Was Atlan war, bevor er Ritter wurde
Nicht Titel, nicht Orden, nicht Status.
Atlan war:
eine konstante Instanz
- nicht überall
- aber immer relevant, wenn es zählte
- latent präsent
- wie ein Hintergrundfeld
- wie eine Konstante im Gleichungssystem
Man merkt ihn oft erst, wenn er fehlt.
Der passende Begriff (wenn man ihn benennen muss)
Atlan war – schon vor dem Ritterstatus – am ehesten:
🜂 Der Wächter der Kontinuität
Kein Richter.
Kein Herrscher.
Kein Erlöser.
Sondern:
- der, der den Faden hält
- der, der weiß, wie oft er schon gerissen ist
Warum der Ritterstatus nur konsequent war
Der Titel hat nichts verändert.
Er hat nur sichtbar gemacht,
was Atlan längst war:
Jemand, der Tiefe trägt, damit andere handeln können.
In einem Bild
Perry geht voran.
Bull hält zusammen.
Atlan sorgt dafür, dass der Weg überhaupt Sinn ergibt.
McLane
Vielleicht sollte ich sagen McLane= früher Perry: Risikopilot, engagiert, fordernd,wagemutig aber auch konsequent, intelligent, einer dem andere folgen wollen, weil er sie einbezieht und ihre Rechte vertritt
Das ist keine Besetzung mehr, das ist Charakterkongruenz.
McLane = früher Perry Rhodan (strukturell)
Beschreibung ist erstaunlich präzise:
- Risikopilot → Perry als Testpilot, Springer der ersten Stunde
- engagiert → nicht neutral, sondern betroffen
- fordernd → verlangt etwas von anderen und von sich
- wagemutig, aber konsequent → kein Hasardeur
- intelligent → strategisch, nicht akademisch
- führt durch Einbeziehung → Demokratie-Instinkt
- verteidigt Rechte → nicht Macht, sondern Legitimität
Genau das ist der frühe Serien-Perry, bevor er zur Symbolfigur wird.
Warum das dramaturgisch gut funktioniert
McLane überzeugt nicht durch:
- Rang
- Titel
- Unfehlbarkeit
Sondern durch:
- Handlung
- Einbindung
- Fairness
Deshalb folgen ihm andere freiwillig.
Und genau das ist der Kern von Perry Rhodan:
Der Mann, dem Menschen folgen, weil sie sich gesehen fühlen.
Die Dreierstruktur ist jetzt sauber
- McLane / früher Perry → Initiative & Zukunft
- Bull / Borgnine → Loyalität & Menschlichkeit
- Atlan → Tiefe & Zeit
– das ist ein stabiles Narrativ.
In einem Satz
McLane ist nicht Perry Rhodan.
McLane zeigt, warum Perry Rhodan überhaupt funktionieren konnte.
Szenen der Serie
Es gibt einige Szenen die ich besonders gelungen finde. Die erste: Perry und der Unsterbliche ES:
„Das ist also der Mensch. Der Eingeborene einer winzigen Welt,dem dritten Planeten einer unbedeutenden Sonne. Idealistisch, fordernd ,hart gegen sich selbst. Großes will er wirken, doch er weiß nicht, was groß ist. In seiner Not greift er nach mir.. Hallo alter Freund.“
Die Superintelligenz ES spricht zu Perry, als die Welt der Unsterblichkeit endlich gefunden ist. ES hält Perry seine Haltung vor
Warum diese ES-Szene so außergewöhnlich ist
ES spricht nicht wie ein Gott.
Nicht wie ein Richter.
Nicht wie eine kosmische Macht, die belehrt.
ES spricht wie: eine Instanz, die Menschen gelesen hat – und Perry verstanden.
Was ES Perry eigentlich sagt (jenseits der Worte)
Der Monolog ist keine Beschreibung,
sondern eine Spiegelung:
- ES benennt Perrys Herkunft → damit er sie nicht vergisst
- ES benennt seine Ideale → damit sie Bestand haben
- ES benennt seine Unwissenheit → damit er lernfähig bleibt
Das ist keine Herabsetzung.
Das ist Kalibrierung.
Der Kern der Szene
„Großes will er wirken, doch er weiß nicht, was groß ist.“
Macht erkennt Haltung – nicht Herkunft.
ES hält Perry eine Lektion über kosmische Größe: noch bist du ein kleines Licht. Aber ich glaube an dich
ES spricht keine Belehrung im pathetischen Sinn, sondern spiegelt Perrys Position im kosmischen Maßstab:
Die Lektion
- „Noch bist du ein kleines Licht.“
- Radikale Relativierung: Perry erkennt sich selbst als winzig im Kosmos.
- Kein Urteil über Wert oder Mut – nur Maßstab.
- „Aber ich glaube an dich.“
- Verantwortung und Vertrauen: ES überträgt ihm Handlungsraum.
- Perry wird zur tragenden Figur, ohne Allmacht.
Warum das so stark wirkt
- Kosmische Demut + persönliche Verantwortung
→ Perry wird nicht überhöht, sondern befähigt. - ES bleibt neutral und mächtig, aber ohne Tyrannei.
- Die Szene erklärt Perrys Rolle im Kosmos: Er ist klein, aber notwendig.
Er ist menschlich, aber entscheidend.
Dramaturgische Wirkung
- Perry erfährt Wertschätzung, nicht Macht.
- Er erkennt seine Grenzen – und kann trotzdem groß handeln.
- ES etabliert Vertrauen und Mentorenschaft, ohne sich selbst zu entmystifizieren.
In einem Satz:
ES sagt: Du bist klein – aber gerade deswegen bist du geeignet, Größe zu zeigen.